Kraut & Klang

Traumaarbeit und Naturrituale

Klangkunst

Die Klang-, Stimm- und Atemarbeit ist eine allgemeine Bezeichnung für eine Vielfalt von Behandlungsangeboten, bei denen mit akustischen Schwingungen (Tönen, Geräuschen, Musik, allgemein Schall )und Atem gearbeitet wird. Unter dem Einsatz verschiedenster obertonreicher Instrumente (wie z.B. Monochord, Klangschalen, Gongs uvm.) ist es möglich auf feinstofflicher Ebene heilsam zu wirken. Durch den Aufbau eines Klangraumes wird man schnell in einen entspannenden Zustand gebracht, dieser wiederum ermöglicht es Türen zu unserem Innersten, längst Vergessen zu öffnen.

Eine Motivation für die Anwendung klangtherapeutischer Methoden ist, dass das Hören unterschwellig Gefühle und Empfindungen beeinflussen kann. So sollen die Klänge beruhigen, harmonisieren und entspannen, wobei die Schwingungen oftmals nicht nur auf den Gehörsinn, sondern auf den ganzen Körper oder auf bestimmte Regionen des Körpers einwirken.

Die Wirkung der Klangmassage wird zum Einen damit erklärt, dass der menschliche Körper überwiegend aus Wasser besteht, das durch die Schallwellen in Bewegung versetzt wird. Dieser Effekt wirkt letztlich wie eine innerliche Massage der Körperzellen. Körperliche und auch seelische Verspannungen und Blockaden werden so gelöst.


Klangarbeit im „Psychosozialen oder Pflege bzw. im „Gesundungs-Bereich“

Nach jahrelangen, einschlägigen Erfahrungen in diesem Bereich, kann ich berichten, dass die Klangarbeit, mittels Klangschalenmassagen, Gruppenmeditationen, individuelle Stimm- und Klangarbeit, Phonophorese (Stimmgabelakupunktur) oder die „Dynamische Klangarbeit“ (speziell für unruhige Personen, vermehrt auch mit Demenz-Diagnose), das allgemeine Befinden auf jeden Fall psychisch wie auch in mehreren Fällen physisch positiv beeinflusst.